Praxis der Zahnheilkunde
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CranioMandibuläre Dysfunktion

1.“Was sich bewegt, funktioniert!“

CMD CranioMandibuläre Dysfunktion

Treten im Kiefer-Kopf-Gesichts-Bereich Störungen bishin zu deutlichen Fehlfunktionen auf, konzentriert sich die zahnärztliche Untersuchung zuerst auf alle Strukturen, die zu diesem Fachbereich gehören:

• Zähne,
• Zahnfleisch,
• Kaumuskulatur und
• Kiefergelenke.

Aber Fehlfunktionen bestehen nur sehr selten isoliert in einem Bereich des Körpers und damit einer fachärztlichen Disziplin. So werden bei der CMD die Untersuchungen dahin gehend ausgeweitet, Hinweise auf andere fachärztliche Bereiche wie Kieferorthopädie, Orthopädie, Osteopathie oder auch HNO und Augenheilkunde zu erhalten. Durch gezielte Überweisung können dort mögliche Zusammenhänge abgeklärt und im Bedarfsfall therapiert werden.

Bei der zahnärztlichen Therapie kann die Unterstützung durch Physiotherapeuten bzw. Manualtherapeuten erforderlich sein. Der Mensch verarbeitet psychische Anspannung vielfach über die Zähne. Da wird geknirscht, gepresst, auf Wange und Lippen gebissen. Bei diesen „Aktionen“ werden immer auch die Kaumuskeln und die Kiefergelenke in Mitleidenschaft gezogen. Verspannungen der Halsmuskulatur treten auf.

Ausgangspunkt ist aber die psychische Anspannung. Auch Psychotherapeuten könnten dann Hilfestellung bei CMD geben. Es sind viele mit im Boot! Hierzu gehören unter Anderem:

• Kieferorthopäden,
• Orthopäden,
• Physiotherapeuten,
• Manualtherapeuten,
• Osteopathen,
• Psychologen,
• Hals-Nasen-Ohrenärzte,
• Augenärzte.