Praxis der Zahnheilkunde
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Funktionsdiagnostik und Funktionstherapie

“Was sich bewegt, funktioniert?“

“Was sich bewegt, funktioniert!“

Ob gut oder schlecht ist häufig nicht einzuschätzen. Der Körper verfügt über ein erstaunliches Vermögen Störungen auszugleichen. Störungen werden nicht bemerkt oder man hat sich daran gewöhnt. Die gestörte Bewegung wird als normal empfunden. Das ist in zweierlei Hinsicht von großer Bedeutung.

1. Wurden unbemerkt Störungen durch defekte oder fehlende Zähne herbeigeführt, können neue Kronen, Brücken oder Prothesen dazu führen das Ausgleichsvermögen des Körpers zu überfordern. Plötzlich sind Störungen deutlich zu spüren. Daher ist es unbedingt erforderlich vor Beginn einer Behandlung für Zahnersatz nach versteckten Funktionsstörungen zu suchen > funktionsanalythische Leistungen bei Prothetik.

2. Ein Körper, der Störungen ausgleicht, belastet zwangsläufig andere körperliche Strukturen. So treten auch Beschwerden in Bereichen auf, die mit den Zähnen nicht in Verbindung gebracht werden, Kopfschmerzen, Schwindelgefühl, Probleme der Hals- und Lendenwirbelsäule. Durch Zähne herbeigeführte funktionelle Störungen im Kiefer-Kopf-Bereich beeinträchtigen die Funktion der Kiefergelenke, führen zu Beschwerden der Kaumuskulatur.

Aber auch Störungen aus anderen Regionen des Körpers können auf den Kiefer-Kopf-Bereich übertragen werden und Schäden auslösen CranioMandibuläre Dysfunktion CMD.

Dauerhaft einseitige Arbeitspositionen, sitzen, stehen, knien, vielfach über eine lange Tageszeit eingenommen, belasten bei fehlendem intensiven Ausgleich den gesamten Bewegungsapparat.

Hohe psychische Anspannung durch Leistungsanforderungen überfordern das natürliche Ausgleichsvermögen des Körpers. Noch vor dem Burnout werden Zähne zerknirscht, die Kaumuskulatur überlastet und die Kiefergelenke zermahlen. Auch das Zahnfleisch und die Kieferknochen können dieser Beanspruchung nicht dauerhaft standhalten.